Heute im Adventskalender bei Gizmodo: Lenovo IdeaPad S206
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Heute im Adventskalender bei Gizmodo: Lenovo IdeaPad S206
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Die Adventsverlosungen, meist als Adventskalender bezeichnet, beginnen
…, z. B. bei Gizmodo
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Gizmodo veranstaltet in Kooperation mit Microsoft eine Event-Reihe “Erlebe Windows 8 mit Microsoft & Gizmodo in 5 Städten“, bei der für ausgeloste Interessenten Gelegenheit besteht, Windows 8 auf aktueller, teilweise noch nicht einmal im Handel erhältlicher Hardware unter professioneller Begleitung zu erleben und auszuprobieren. Unerwarteterweise habe ich das Glück, zu den Auserwählten zu gehören und an der Veranstaltung in Hamburg teilnehmen zu können. Zwar habe ich Windows 8 schon testweise auf einem Notebook laufen und auch schon ein Tablet mit Windows 8 RT in der Hand gehabt; einen weitergehenden Einblick habe ich bisher aber noch nicht. Ich bin daher sehr gespannt auf die Veranstaltung und die Möglichkeiten, Windows 8 auf ganz unterschiedlicher Hardware zu erleben.
Stay tuned…
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Erfreulicherweise wurden wir nach dem Aufstehen wieder von blauem Himmel und Sonnenschein begrüßt.
Nach einem auch hier leckeren Frühstücksbuffet setzten wir mit der Rheinfähre Boppard auf die andere Rheinseite über. Die Route führte erst am Rhein entlang, dann weiter an der Lahn und durch das Gelbachtal nach Limburg, wo wir eigentlich den Dom besichtigen wollten. Leider war das nur von außen möglich, da ein feierlicher Gottesdienst zum Tag der Ehejubiläen stattfand. Also sahen wir uns noch ein wenig im Zentrum Limburgs um; durch viele gut erhaltene alte Gebäude durchaus sehenswert.




Nach einem leckeren Eis ging es dann Richtung Wetzlar und auf die Autobahn bis Bad Hersfeld, dann weiter über die B27 wie auf dem Hinweg. Kaffeepause in Bad Sooden, dann weiter nach Goslar, wo wir uns nach einem rustikalen Abendbrot vom ersten Teilnehmer der Gruppe verabschiedet haben und die jeweilige Heimreise angetreten haben. Wie immer war die Zeit zu kurz; es war aber eine schöne Tour mit interessanten Orten und auch schönen Strecken und vor allem: Mit Ausnahme der verregneten Anreise wurde das Regenzeug nicht mehr gebraucht.
Gefahren: 645 km
Tourverlauf bei CheckMyTour:
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Nach einem gemütlichen und leckeren Frühstücksbuffet fuhren wir zunächst zur Porta Nigra (leider teilweise eingerüstet), um von dort aus noch einen Rundgang durch Triers 
Zentrum zum machen, insbesondere auch Dom und Liebfrauenkirche anzusehen. Der Dom und die Liebfrauenkirche liegen unmittelbar nebeneinander, sind sogar miteinander verbunden, was eher ungewöhnlich ist.
Die Kirche ist auf dem Grundriss einer 12-blättrigen Rose gebaut, hat hohe Kreuzgewölbe und sehr schöne Glasfenster.
Bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel fuhren wir zunächst an der Mosel und den zahlreich daran liegenden Weinbergen entlang; fahrerisch eher langweilig, aber landschaftlich natürlich sehr schön. Ursprünglich hatten wir geplant, direkt nach Boppard zu fahren, um dort eine Flußfahrt bis zur Loreley und zurück zu unternehmen. Dafür wäre es allerdings nötig gewesen, die Abfahrt in Boppard um 14.00 Uhr zu erreichen, um mit dem Schiff auch wieder dorthin zurückkehren zu können. Angesichts des fantastischen Wetters entschieden wir nach kurzer Beratung bei einem Zwischenstop – wenn auch knapp hätte die Zeit wohl noch gereicht, um die Rheinfahrt wie geplant zu erreichen – Zeit und Wetter lieber auf zwei Rädern zu verbringen und weiter an der Mosel entlang zu fahren. Als weiteres Zwischenziel wurde Burg Eltz eingeschoben; zunächst machten wir aber Mittagspause in Reil direkt an der Mosel.
Weiter ging es an der Mosel Richtung Burg Eltz, die allerdings etwas schwieriger zu erreichen war als erwartet. Nachdem wir der vorhandenen Ausschilderung gefolgt waren, landeten wir auf einem Parkplatz mit Wanderweg zur Burg; wir hatten allerdings wenig Neigung, in Motorradklamotten einige Kilometer zu laufen und suchten nach dem nächsten Zugang. Während Burgen im Allgemeinen eine dominierende Lage haben und daher auch gut sichtbar in der Landschaft liegen, war hier von der Burg nichts zu sehen. Wie dem Tourverlauf unten zu entnehmen ist, haben wir die Burg in größerem Abstand fast umrundet, dann aber doch die Zufahrt gefunden
. Vom Parkplatz fährt ein Shuttlebus zu der eher versteckt in einem Talkessel liegenden Burg.
Shuttlebus kostete einfache Fahrt 1,50 € (abwärts sind wir gelaufen, die Rückfahrt bergauf haben wir uns dann aber gegönnt), Eintritt 8 €…, nicht ohne. Die Burg steht auf einem Schieferfelsen, befindet sich in Privatbesitz der Familie Eltz. Ungewöhnlicher Aufbau in drei Häusern aufgrund eines sehr frühen Erbstreits, insgesamt sehr kompakt und schwer überschaubar. Besichtigung der Schatz- und Waffenkammer sind lohnend, auch wenn es sich nicht um im eigentlichen museale Sammlungen handelt sondern um Gegenstände, die aus der Geschichte der Burg stammen. Wir nahmen auch an einer Führung durch die Burg teil, die sehr lebendig und interessant durch einen Geschichtsstudenten erfolgte. Die Burg wurde nur einmal belagert, daher nie zerstört. Die Inneneinrichtung ist nur teilweise Original, vieles wurde im Lauf der Zeit ersetzt, die Ausstattung der Räume entspricht daher nicht unbedingt dem Originalzustand.
Dann ging es weiter nach Boppard, eine teilweise recht nette Strecke, ein kurzes Stück über die Hunsrück-Höhenstraße, zur Pension Schinderhannes und Julchen. Die Motorräder konnten wir auf einem 50 m entfernt liegenden mit einem Tor verschlossenen Grundstück sicher abstellen. Nach einem leckeren Abendessen im “Ebertor” am Rhein war dieser Tag zu Ende, die Tour neigte sich leider schon dem Ende zu.
Gefahren: 203 km
Tourverlauf bei CheckMyTour:
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